LAV Zeven bietet
Weiterbildung für Helfer und Kampfrichter an
Zeven (zi). Knapp 20
Teilnehmende fanden sich am Mittwochabend auf der Sportanlage an der
Kanalstraße ein, um
an einem
Weiterbildungsangebot der Leichtathletikvereinigung Zeven
(LAV) teilzunehmen. Denn auch in diesem Jahr
finden dort wieder mehrere
Veranstaltungen statt, von denen das 26. Nationale Pfingstsportfest am 26. und
27. Mai
sicherlich einen der
Höhepunkte darstellen wird.
Allerdings benötigt auch
die LAV Zeven für die Ausrichtung ihrer Wettkämpfe
die Unterstützung und Hilfe vieler Ehrenamtlicher.
Deshalb gab es nun für alle
Helfer, die sich im Regelwerk der Leichtathletik noch nicht so gut auskennen,
bzw. ihr Wissen auf
den aktuellen Stand bringen
wollten, auf freiwilliger Basis eine Weiterbildungsmaßnahme. Durchgeführt wurde
sie von den
ausgebildeten
Schiedsrichtern Rainer und Jens Dohrmann aus Zeven.
Die beiden Brüder sind
schon seit ihren Kindertagen aktive und erfolgreiche Leichtathleten der LAV und
wiesen ihre Zuhörer nun
an den einzelnen
Wettkampforten der verschiedenen Disziplinen auf Besonderheiten und
Regeländerungen hin. Ob neue
Pflasterungen rund um die
Wurfringe, Absprungzonen im Weitsprung oder Messpunkte beim Speerwurf: Selbst
gestandene
Leichtathleten erfuhren in
diesen kurzweiligen zwei Stunden an den Wettkampfstätten viele interessante
Dinge und können
nun noch besser vorbereitet
ihre anspruchsvollen Aufgaben wahrnehmen.

Mehrere
Helfer und Kampfrichter der LAV Zeven bildeten sich bei Rainer und Jens
Dohrmann (v.l.) am Mittwochabend weiter.

Hier wird die Sprungzone beim
Weitsprung erklärt